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Egons
Geschichte |
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Die Geschichte erzählt von einem Leuchtturmjünger, der
auszog zu einer Erwähnung bei Leuchtturm Karlsbad zu kommen, ohne ein
Gewässer der weltberühmten Langensteinbacher Seenplatte sein Eigen
nennen zu können. |
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Alles begann im Jahr 2000 nach Christi in dem kleinen Dorf
Langensteinbach. Als eine Gruppe Unerschrockener sich das Ziel setze
unseren wackeren aber vom Heimweh nach den norddeutschen Deichen geplagten
Freunden, friesischen Ursprungs, ein kleines Stückchen Heimat nach Langensteinbach
zu holen. |
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Auch unser Egon war von Anfang an dabei,
unterstützte die
Initiative und musste dann mit trauriger tiefbedrückter Miene sehen wie
alle Väter des Projekts als Eigner eigener Gewässer, Erwähnung im grossen,
weltweiten Netz der Leuchtturmfreunde fanden, nur er nicht. |
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Aber auch hier trat einmal mehr unsere Elke auf den Plan,
als Kämpferin für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung unerwähnter
Leuchtturmväter. |
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Ein See muss her, |
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und sei er noch so klein, |
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Hauptsache ein Fuss passt rein. |
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Das ist die Geschichte, wie unser Freund Egon nicht nur zu
seiner wirklich redlich verdienten Seite auf der Leuchtturm-Karlsbad Page
kam, sondern sogar zu seinem eigenen Leuchtturm. |
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Vielleicht sollte man noch erwähnen, |
dass das Ganze im Dezember auf dem Balkon von Egons Wohnung,
bei
stattgefunden hat. Wahrlich ein harter Bursche! |
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